Orte
Randstadt
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| Englisch | City-on-the-Verge |
| Typ | |
| Lokation | westlicher Weltenhang |
| Regierung | 5 mächtige Adelshäuser |
| Fraktionsvorherrschaft | |
| Bevölkerung/Besetzung | |
Übersicht
Die Perlenstadt am westlichsten Rand der Welt ist vermutlich die am Schwierigsten zu erreichende. Einen Landweg gibt es nicht und reguläre Schiffahrt wird durch den Sturz des Meeres über den Weltenhang erzeugte Strömungsverwirbelungen schwierig gemacht. Lediglich ein von mächtigen Wellenbrechern geschützter Bereich erlaubt ein Mindestmaß an Fischfang, welcher jedoch bei Weitem nicht ausreicht, die Metropole zu ernähren. Aus diesem Grund ist Randstadts tägliches Überleben auf die Versorgung über Luftschiffe angewiesen.
Randstadt verfügt außerdem über ein uraltes Stehendes Portal. Es zu nutzen ist jedoch nicht ohne Risiken und obwohl der Reichtum der Stadt die Mittel dazu gibt, sind alle Versuche, das Portal zu stabilisieren oder ein Neues zu errichten, bislang gescheitert.
Wer in Randstadt Rang und Namen hat, verfügt über Grundbesitz, denn dieser ist äußerst rar verfügbar. Randstadt ist so dicht besiedelt, dass auf den unteren Ebenen die Schlafstätten in Schichten genutzt werden müssen. Reichtum zeigt sich ebenfalls in der Mode, deren Trends zu verpassen ganze Häuser ruinieren kann. Diese Eigenheit hat die angesehenen Schneider der Stadt dem Adel faktisch gleichgestellt. Teurer, ausgefallener Schmuck, das Sammeln von wertvollen und schönen Gegenständen (und mitunter Personen) gehört ebenso zum guten Ton wie Kultiviertheit und Bildung.
Die Lage der Stadt sorgt für eine ausgeprägte Isolation vom Rest der Welt. Randstädter beobachten die Politik anderswo aus der Distanz, und die Führung ist dort außenpolitisch engagiert, wo insbesondere die Lebensmittelversorgung beeinträchtigt wird. Im Gegensatz dazu ist Randstadt nahezu überall auf der Welt ein Begriff. Zwar haben nur wenige einen Eindruck davon, wie die Stadt aussieht und wie groß sie tatsächlich ist, aber Geschichten und Legenden gibt es über die fantastische Metropole auf der Kante des Weltenhangs genug, nicht zuletzt die beliebte Tragödie "Der Fall von Randstadt", eine soziale Kritik an der Dekadenz des Überflusses inmitten des Mangels.
Beschreibung
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Persönlichkeiten
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Perlenstadt
Als Perlenstädte werden die größten (und reichsten) fünf Metropolen Nyreas bezeichnet. Zu ihnen zählen:
Elaris
REDIRECT: Randstadt
Nyrea
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| Englisch | Nyrea |
| Typ | Flächenwelt |
| Lokation | ⦿⣿⧫⣿⟐ |
| Regierung | viele Lokalherrschaften |
| Fraktionsvorherrschaft | Menschen |
| Bevölkerung/Besetzung | ~ 758.800.000 |
Übersicht
Nyrea ist eine unregelmäßige, teils zersplitterte Flächenwelt. Sie beherbergt eine Vielzahl humanoider und andersgestaltiger Bewohner, reichhaltige Tier- und Pflanzenwelten und ist nicht nur reich an Leben, sondern auch an Magie. Überall finden sich die Überreste einer alten, längst verblichenen Hochelfenkultur, zu der auch die heute lebenden Hochelfen kaum einen Zugang finden. Narben zahlreicher Konflikte und vergessener Pantheons zeichnen Land und Meer. Zusätzlich zu ambitionierten Imperien, die nach der Vorherrschaft greifen, skrupellosen Magiern, deren Experimente die Natur selbst zu verändern drohen und den steten Gefahren einer überbordenden Wildnis bleibt nicht alles auch vergangen, was Vergangenheit sein sollte.
Beschreibung
Drei Monde und eine Sonne begleiten Nyrea. Die Gestalt der Flächenwelt selbst ist nur teilweise erforscht. Tatsächlich gibt das Kartenmaterial, sofern es zusammen getragen wurde, ein frakturiertes Bild. Zumindest ein Rand der Welt ist bekannt, in andere Himmelsrichtungen lässt sich das schwerer abschätzen. Bekannte Kontinente sind die Doppelkontinente Derlean und Camthrys, die Hände der Schöpfer, Aelios, Mathras und Partica. Darüber hinaus geistert eine Beschreibung des "Schattenkontinents" durch die Chorographien, handfeste Erfahrungsberichte oder Sachbeweise fehlen jedoch völlig. Viele Bewohner des einen Kontinents haben von den andern, wenn überhaupt, nur in Geschichten gehört.
Magie spielt auf Nyrea eine große Rolle. Unter hundert ist vielleicht ein Magiebegabter, und von jenen besitzt nur jeder zehnte das Potential, mehr als lediglich die grundlegenden Zaubertricks zu beherrschen. Trotzdem ist Magie so präsent, dass ihre inhärenten Gefahren ebenso wie ihr Missbrauch immer wieder Anlass zu Versuchen der Eindämmung bieten. Allgemein steht man der Nutzung von Magie jedoch positiv gegenüber, was auch damit zu tun hat, dass Flora und Fauna sich auf weiten Teilen der Welt in Einklang mit der Magie entwickelt haben. Eine Verbindung zum Ley ist eine grundlegende Voraussetzung zur Ausübung von Magie.
"Es ergibt gar keinen Sinn, dass die Götter Kugelwelten formen. Diese würden ja schlicht und ergreifend davonkullern. Es sei denn natürlich, die Götter hätten Spaß daran."
(Ayesilf der Humorvolle, Astronom zu Tsird)
Kosmographie
Monde und Sonne Nyreas werden nicht als eigenständige Welten gesehen und im Allgemeinen gibt es keine Vorstellung von einem Planetensystem. Das Konzept anderer Welten ist jedoch viel diskutiert und von Dichtern und Barden aufgegriffen. Es existieren mehr obskure Theorien über die Existenz anderer Welten als in Erinnerung verblieben sind. Als erwiesen gilt die Existenz der elementaren Ebenen; die Beschwörung und Verbannung derer Bewohner ist eine viel erforschte Tradition der Magie. Ebenso gesichert glaubt man das Äthereal, eine feinstoffliche Welt, die nahezu völlig mit der stofflichen überlappt und in der sich neben einheimischen Spezies wie Phasenspinnen auch die Seelen der Verstorbenen als Geister verhaften können. Die Reiche der Feen werden wegen ihrer teilweise gravierenden Überschneidung mit Eigenheiten der physischen Welt, seien es Landmarken, geteilte Geschichte oder Sitten und Gebräuche, gleichfalls zu den Ebenen gerechnet. Die radikaleren Sekten des Totengottes Qum glauben an eine Ebene des Stillstands und der Verzweiflung.
Eigenständige andere Welten, bewohnt oder unbewohnt, hat Nyrea dagegen nicht entdeckt. Zwar richten auch auf der Flächenwelt die Forschenden sehnsuchtsvoll den Blick zu den Sternen auf und hoffen fündig zu werden, jedoch geben die kalten Weiten jenseits der schönen blauen Welteninsel ihre Geheimnisse nicht preis, und noch keinem Auge ist es gelungen, den vielfarbigen Asbra-Nebel am Nachthimmel zu durchdringen. Nyrea ist allein.
Verbreitung von Wissen
Kartenmaterial ist auf Nyrea keineswegs genau. Viele Karten sind nach Bedeutung der dargestellten Orte angelegt, nicht minder viele haben keine korrekten Entfernungen abgebildet, sondern setzen Orte nur grob in Relation zueinander. Überall, wo organisiertes Militär und Handel im Spiel ist, hat genaueres Kartenmaterial eine hohe Bedeutung - allerdings sind solche Karten nicht selten hochgradig geheim und nicht der Öffentlichkeit und damit potentiellen Feinden oder Konkurrenz zugänglich. Genauso sieht es auch mit überliefertem Wissen aus. Es gibt keinen zentral zugänglichen, allgemein akzeptierten Wissensstand. Eine Theorie mag in einer Region als das Maß der Dinge gelehrt werden und in anderen widerlegt, unbekannt oder sogar verboten sein. Trotzdem ist Nyrea kein Ort der Unwissenheit. Es ist eine geschäftige, wandelbare, aufregende Welt für Abenteurer und die Suche nach Wissen ist so lohnend wie die Suche nach Schätzen.
Zentrale Horte des Wissens sind oft privat angelegte Sammlungen renommierter Herrscher und Gelehrter, aber insbesondere die Perlen-Städte und jene, die ihnen nacheifern, streben nach dem Erwerb und Unterhalt prestigeträchtiger Bibliotheken, die auch einer breiteren Bevölkerungsschicht zugänglich gemacht werden.
Schulen sind so vielfältig wie das Angesicht Nyreas selbst. Von den Hauslehrern der Reichen bis zu den Kader-Schulen des Kaiserreichs ist alles vertreten. In größeren Städten gibt es allgemeinbildende Schulen, in den kleineren den Lehrmeister; weiterführende Schulen dort, wo Spezialwissen benötigt wird - die Hochschulen des Ley-Gerichtshof für Magier sind das, was am nächsten an Universitäten heran kommt, obwohl gerade hier die Meinungsvielfalt zu wünschen übrig lässt. Gelehrten-Zirkel befassen sich mit verschiedensten Themen der Philosophie und des Wissens und Tempelschulen kümmern sich um eine Ausbildung, die den entsprechend vertretenen Gottheiten gerecht wird.
Auch das Kleriker-Netzwerk spielt eine Rolle in der Verbreitung von Wissen. Zwar ist es naturgemäß eingeschränkt, aber doch die sicherste und schnellste Methode der Nachrichten-Übermittelung, zumindest solange es intakt ist.
Technologie
Eingesetzte Technologie kann verglichen werden mit jener unserer Welt, von der Antike bis zur frühen Neuzeit reichend. Das tatsächliche Niveau unterscheidet sich stark von Ort zu Ort, fast steinzeitlich lebende Stammeskulturen lassen sich ebenso finden wie Mühlen, Pflüge und Buchdruck des Mittelalters. Die mundane Medizin verbreitet ihre Erkenntnisse oft am schnellsten, wo ein ambitioniertes Kaiserreich die Pläne für ein fortschrittliches Linienschiff 1. Ranges bei Todesstrafe geheim hält. Chemie und Alchemie werden als eine einzige Disziplin betrachtet, und Effekte, die mit nicht magischen Mitteln hervorgerufen werden, oft dennoch als Magie anerkannt.
Das Wissen magische Gegenstände herzustellen ist weitgehend verloren gegangen. Es gibt hier und da einige wagemutige Tüftler, alten Geheimnissen, Wieder- und Neuentdeckungen auf der Spur, ihre Erfolge sind aber oft nicht von anderen reproduzierbar - sei es durch Verschwiegenheit, ungenaue Anleitungen oder der Tatsache geschuldet, dass man ein besonderes Händchen für den Ley haben muss, um Magie permanent in Gegenstände zu bannen.
Luftschifffahrt ist ein Thema, an dem sich immer wieder die besten Ingenieure versuchen, angetrieben von dem Wissen, dass es vor gut zweihundert Jahren noch möglich war. Bislang hat kein Projekt dauerhaften Erfolg gehabt, weswegen in jüngerer Zeit wieder Expeditionen nach Mathras angestrebt werden, wo Luftschiffe zuletzt funktionsfähig waren und aus unbekannten Gründen vom Himmel verschwanden.
Nyreas Rassen
Die Flächenwelt beherbergt vornehmlich Menschen, Zwerge, Orcs, Halborks und Tieflinge in großer Zahl. Seltener sind Elfen, am seltensten darunter die Hochelfen. Yuan-Ti, Aasimar, Gnome und Halblinge kommen in Maßen vor, ebenso wie Grottenschrate. Viele Meere sind Heimat einer großen Population von Meermenschen, viele Wüsten und Dschungel die von Echsenmenschen. Die Existenz von Drachen ist belegt. Kriegsgeschmiedete und Drachengeborene sind zu diesem Zeitpunkt keine etablierten eigenständigen Rassen.
Reisetagebuch
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Konsequenzen
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Fortsetzung
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Hotlinks
- Derlean
- Camthrys
- Aelios
- Mathras
- Partica
- Schattenkontinent
Asbra-Nebel- Äthereal
- Elementare Ebenen
- Feywild
- Shadowfell
- Qum
Monde- Kleriker-Netzwerk
- Westlicher Weltenhang
- Ley
- Kriegsgeschmiedete
- Drachengeborene
Gelehrte nennen die Magie gern den Ley, womit sie sich von den Ungebildeten abgrenzen. Vielen unter ihnen ist nicht nur bekannt, wie der Ley benutzt wird, um die Zaubersprüche in ihre nötige Gestalt zu weben (und hier gibt es in der Tat mehr als nur eine richtige Antwort, um denselben Effekt hervorzurufen), sondern auch, dass Ley-Linien existieren, in welchen magische Kraft in konzentrierter Form durch die Welt strömt. Die bekannteste unter ihnen ist die Leylinie Rias, die in der Großen Schwemme zirkuliert und um den Küstenbereich des Binnenmeers herum für saisonale Schwankungen im Magie-Niveau sorgt. Ganze Spezies der Flora und Fauna haben sich dem angepasst und sind von der Leylinie abhängig. Man geht allerdings davon aus, dass die meisten Leylinien unzugänglich unterirdisch verlaufen - es gibt auch eine Theorie darüber, dass eine wie ein Jet-Stream im Himmel Nyreas strömt, aus der die äußerst seltenen Fai ihre Lebenskraft beziehen. Bewiesen werden konnte das bislang nicht. Allerdings strebt Ytannien eine Expedition in den Himmel an, um die These zu erforschen, auch wenn sich schon die Anfänge schwierig gestalten, ein Luftschiff zu bauen, das für solche Belastungen ausgelegt ist.
Tharda
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| Englisch | Tharda |
| Typ | Imperium |
| Lokation | Aelios |
| Regierung | Priesterherrschaft |
| Fraktionsvorherrschaft | Menschen |
| Bevölkerung/Besetzung | - |
Übersicht
Vor ungefähr zehntausend Jahren beherrschte das Alte Tharda weite Teile des Kontinents Aelios. Es erreichte selbst den Ullsberg, wo bis dahin die Zwerge regiert hatten. Nach einem Bürgerkrieg jedoch war die Zahl der Thardaner so dezimiert, dass ihr Niedergang sich nicht aufhalten ließ. Viele ihrer Städte wurden zur Grundlage heutiger Städte, und viele Herrscher des modernen Aelios führen ihren Anspruch direkt auf die thardanische Tradition zurück, wenn auch in Wirklichkeit wenig Wissen über den blossen Namen hinaus erhalten geblieben ist. Einige Träger von Namen thardanischen Ursprungs glauben, dass sie auch unverfälscht thardanischen Blutes sind.
Beschreibung
Das Alte Tharda wurde beherrscht von einer Kaste von Priester-Königen. Im Laufe ihres kulturellen Aufstiegs hatte sich eine stammesähnliche Ahnenverehrung in eine Regentschaft durch die Ahnen verwandelt: nach dem Ableben ihres bedeutendsten Anführers konnte man nicht auf seine Qualitäten verzichten, und so wurde sein Geist ein- ums andere Mal beschworen, um bedeutende Entscheidungen zu treffen. Im Laufe der Zeit kamen viele weitere Ahnen hinzu, und ihre Entscheidungen und Ratschläge wurden von der mächtiger werdenden Priester-Kaste ausgelegt und in die Tat umgesetzt. Der Sitz dieser Verehrung war eine eigene Stadt. Die Thardaner nannten sie die Stadt der Ahnen, und dorthin umgesiedelt, also dort bestattet zu werden, galt als große Ehre. Die Stadt der Ahnen war die erste und größte Totenstadt auf dem Kontinent.
Die thardanischen Nekropolen
Later ages took the Nekropolen for graveyards, and the name has held. They were nothing of the kind. They were raised late and in desperation, and what they were built to hold was not the dead but the ancestors: the same ancestors whose counsel had once governed the empire, by then used up and turned against it. Tharda's dead had been revered, then consulted, then spent as fuel for spellcraft, and when they understood what was being done to them they took possession of the living and of inert matter alike and made war on the Thardans who were destroying them. The Nekropolen were the answer to that revolt. They are not tombs. They are restraints.
A Nekropole is a single pillar with a city of graves laid out around it. The pillar is an obelisk of black marble, finely hewn, each of its four faces carved over with glyphs and figures, and it stands at the centre of the burial ground. In the waking world it is dark stone, unremarkable but for its size. Seen from within the spirit world it is not dark at all: it radiates, like a sun. The souls held in it lie stupefied and bound, geistlos, betäubt, gefesselt, in Bann geschlagen, and do not stir unless something reaches them. Anything living that comes near feels the pull of the thing, an unrelenting drag on the waking mind toward submission and obedience.
The graves around it are not ordinary graves either. Every coffin and every urn is weighted down with stones and wound about with chains, the same intent repeated across the whole field until it no longer looks like grief and begins to look like what it is: nothing here is to rise.
The four faces of the pillar carry the history the Thardans would not otherwise have written down, and they can be read only from within the spirit world. On the first, a tall gaunt figure in robes and a skull mask stands ringed by slaves and attended by followers, carrying Stab und Kelch, the insignia of spiritual rule. On the second, the same figure stands among its followers and has turned away from them. On the third the figure is gone and people are killing one another, a Schädelcorona engraved over the heads of one side and nothing at all over the other. On the fourth lies a city of graves with a pillar at its centre radiating like a sun, and every coffin and urn in it weighted and chained.
Not all of Tharda's dead lie under such a pillar. Where none was raised the ghosts of Tharda remained free, which is why they could still be roused long afterwards. The pillar at Feste Kerm stood finished and intact on the day of the battle.
Totentänzer-Kult
Der Schleier.
Der Bürgerkrieg
Persönlichkeiten
Überlieferungen konkreter Persönlichkeiten aus dem Alten Tharda sind nicht erhalten, jedoch hinterließen einige von ihnen ihre deutliche Spuren bis in die Gegenwart:
- Qum, der Hohepriester der Totentänzer, der heute als der gefesselte Gott des Todes und der Familienbande verehrt wird.
- Racuul, der Schreckliche. Auch er ist völlig vergessen, jedoch war er es, der um etwa 7320 VDS den Sternenschlund schloss, den Titanenfall beendete und damit die völlige Veränderung des Lebens selbst verhinderte.
- Andru Vâduva, Legat der 4. und 9. Legion Thardas auf Seiten der Rebellen im Bürgerkrieg. Als er fiel, führte er noch eine Weile als Ahnengeist die Echo-Brigade an. Schließlich wurde seine Seele in einer Nekropole versiegelt, wo er erst viel später von einer Nachfolgerin der Priesterkönige befreit wurde.
Reisetagebuch
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- Aelios
Banrigh
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